08/II/2018 Anhebung des Mindestlohns

AntragstellerInnen:

SPD-Unterbezirk Dahme-Spreewald, SPD-Ortsverein Mittenwalde

Der Landesparteitag möge beschließen:

Der Bundesparteitag möge beschließen:

Anhebung des Mindestlohns

Die Bundesrepublik Deutschland ist die größte Volkswirtschaft in Europa mit der höchsten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Der Mindestlohn ist der Wirtschaftskraft anzupassen. Deshalb wird die Bundesregierung aufgefordert einen Mindestlohn gesetzlich festlegen, der in der Höhe so bemessen ist, dass ein würdevolles Leben, ohne von Armut betroffen zu sein, garantiert wird.

Beschluss

Annahme

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Änderungsanträge

  • Ä1 zum 08/II/2018

    AntragstellerInnen:

    SPD-UB Oder-Spree

    Der Landesparteitag möge beschließen:

    Seite 36, Zeile 5, Ändern

    Z.5 füge ein: Der Mindestlohn beträgt ab dem Jahr 2017 8,84 Euro pro Stunde. Daraus resultiert ein monatliches Nettoeinkommen, in Abhängigkeit von den familiären Verhältnissen, zwischen 1.132,00 Euro bis 1.220,00 Euro. Dieses Einkommen liegt nur knapp über dem Einkommen bezogen auf die Armutsgrenze. Die Bundesregierung wird deshalb aufgefordert den gesetzlichen Mindestlohn unverzüglich auf mindestens 11,00 Euro pro Stunde festzulegen. Damit ergeben sich Netto-Einkommen zwischen 1.343,00 Euro und 1.519,00 Euro, die es den Mindestlohnempfänger ermöglichen, von seiner Arbeit in Würde zu leben.

    Streiche Zeile 18-29

    Beschluss:

    Annahme

  • Ä2 zum 08/II/2018

    Der möge beschließen:

    Seite 36, Zeile 5, Ändern

    Z.5 füge ein: Der Mindestlohn beträgt ab dem Jahr 2017 8,84 Euro pro Stunde. Daraus resultiert ein monatliches Nettoeinkommen, in Abhängigkeit von den familiären Verhältnissen, zwischen 1.132,00 Euro bis 1.220,00 Euro. Dieses Einkommen liegt nur knapp über dem Einkommen bezogen auf die Armutsgrenze. Die Bundesregierung wird deshalb aufgefordert den gesetzlichen Mindestlohn unverzüglich auf mindestens 12,63 Euro pro Stunde festzulegen. Damit ergeben sich Netto-Einkommen zwischen 1.343,00 Euro und 1.519,00 Euro, die es den Mindestlohnempfänger ermöglichen, von seiner Arbeit in Würde zu leben.

    Streiche Zeile 18-29

    Beschluss:

    Annahme